Autor: Clemens Kühn

Vocoder – Crossing Bridges – Freitag, 13.11.2026, 19 Uhr

Wir freuen uns, dass das großartige und renommierte Vokalensemble Vocoder erneut in Sankt Gabriel auftritt und uns sein neues Programm präsentieren wird:

CROSSING BRIDGES – GRENZENLOSE KLÄNGE

Fotocredit: Anne Hornemann

Ein Konzert über Verbindung in einer fragmentierten Welt

Musik kennt keine Grenzen. Sie überwindet sprachliche, kulturelle und geografische Distanzen und schafft Begegnungen dort, wo Worte oft nicht mehr ausreichen. Mit ihrem neuen Programm Crossing Bridges – grenzenlose Klänge widmet sich das Hamburger Vokalensemble Vocoder der verbindenden Kraft der Musik und der Frage, was Menschen in einer zunehmend fragmentierten Welt zusammenhält.

Zwischen Pop, Klassik, Jazz, Volkslied und zeitgenössischer Vokalmusik entfaltet sich ein Konzertabend voller Kontraste, Begegnungen und überraschender Perspektiven. Vertraute Melodien treffen auf neue Klangwelten, traditionelle Musik auf zeitgenössische Ausdrucksformen. Unterschiedliche musikalische Sprachen treten miteinander in Dialog und eröffnen neue Blickwinkel auf Bekanntes.

Dabei geht es um mehr als stilistische Vielfalt. Crossing Bridges erzählt von Austausch, Offenheit und der Suche nach gemeinsamen Erfahrungen.
Das Programm lädt dazu ein, Grenzen nicht als Trennlinien zu verstehen, sondern als Orte der Begegnung – zwischen Menschen, Kulturen, Generationen und musikalischen Traditionen.

Mit kreativen Arrangements, emotionaler Tiefe und großer stilistischer Offenheit schafft Vocoder ein Konzerterlebnis, das berührt, überrascht und verbindet. Humorvolle Momente stehen neben nachdenklichen Klangbildern, intime Passagen neben kraftvollen Ensembleklängen. So entsteht ein musikalischer Raum, in dem Zuhören, Entdecken und gemeinsames Erleben im Mittelpunkt stehen.

Crossing Bridges – grenzenlose Klänge ist eine Einladung, Verbindendes neu zu entdecken –
in der Musik und darüber hinaus.

Delta Guitar Quartet, Adventures, Freitag, 10.10.2026, 19 Uhr

Wir freuen uns, dass sich das Delta Guitar Quartet aus Dresden erneut in Sankt Gabriel die Ehre gibt.

Das Delta Guitar Quartet wurde 2018 gegründet und spielt seit 2021 in der Besetzung

Judith Beschow,
Juliane Byrenheid,
Simon Riedlecker, alle aus Dresden
und Albrecht Bunk aus Zwickau.

Die vier Gitarrist*innen verbindet die gemeinsame Leidenschaft für die Kammermusik und das Studium an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.
In diesem Jahr präsentieren sie ihr neues Programm „Adventures“ und laden das Publikum zu einem besonderen musikalischen Erlebnis ein.
Mit vier klassischen Konzertgitarren und der seltenen Besetzung – Oktav-, Terz-, Prim- und Quintbassgitarre – schaffen die vier Musiker*innen einen Klangkosmos, der traditionelle und zeitgenössische Werke auf einzigartige Weise verbindet.
Von den zarten Melodien John Dowlands über die virtuose Barockmusik Scarlattis bis hin zu modernen Kompositionen von Einaudi und Arde – lassen Sie sich von den vielfältigen Gitarrenklängen verzaubern.

Fotocredit: Delta Guitar Quartet

Ein Muss für Gitarrenliebhaber und Entdecker

Ob Kenner der klassischen Gitarrenmusik oder neugierige Zuhörer: Dieses Konzert bietet für jeden etwas. Das Delta Guitar Quartet verbindet handwerkliche Präzision mit kreativer Interpretation und schafft so ein unvergessliches Erlebnis.

Analogue Swing – Stompin‘ – Konzert und Tanzworkshop, Freitag, 12.9.2026, 18 Uhr nzw. 19 Uhr, Tag des Denkmals, Nacht der Kirchen

Am Tag des Denkmals haben wir die große Freude, wieder einmal Analogue Swing in Sankt Gabriel zu Gast zu haben!

Mit dem Charme eines französischen Straßencafés, wippenden Füßen und einer kleinen Träne im Augenwinkel bringen Analogue Swing tanzbare Swing-Musik an die verschiedensten Orte. Mit unbändiger Spiel- und Improvisationsfreude lässt das Ensemble sowohl stilechte Eigenkompositionen als auch Klassiker des Hot Club Jazz im neuen Gewand erklingen.

Anfang 2020 gründete sich die Band zuerst als Trio nach dem gemeinsamen Studium an der Musikhochschule Lübeck mit der ungewöhnlichen Besetzung Klarinette, Geige und Gitarre. Durch eine zweite Gitarre und Kontrabass ergänzt, sind sie seither als Quintett auf zahlreichen Bühnen in ganz Deutschland zu erleben, unter anderem beim Schleswig Holstein Musik Festival, dem JazzHall Summer Festival und JazzBaltica.

Ihr erstes Album „Stompin’“ ist im April 2026 erschienen.

Mit ihren unterschiedlichen musikalischen Wurzeln in Pop, Weltmusik, Jazz und Klassik treffen sie in der gemeinsamen Leidenschaft Swing aufeinander und sorgen für ein musikalisches Erlebnis außergewöhnlicher Klasse, das zum Treibenlassen, Tagträumen und Tanzen verführt.

Vor dem Konzert ab 19 Uhr findet daher ab 18 Uhr ein Einführungskurs in den Swingtanz mit dem Tanzlehrerduo Sophie und Sebastian von „Some Swing“ statt. Da die Tanzpartner beim LindyHop ständig wechseln, kann man gern auch allein teilnehmen. Die Band freut sich, wenn auch während des Konzertes kräftig getanzt und „mitgeswingt“ wird.

Seien Sie alle herzlich eingeladen!

P.S.: Auch wenn das Konzert und der Tanzworkshop nicht Teil des offiziellen Programms der Nacht der Kirchen sind, ist diese Veranstaltung in einer Kirche gefühlt doch auch Teil des Programms und könnte ein Auftakt für weitere Veranstaltungen in Hamburger Kirchen sein, die bis spät in die Nacht stattfinden werden.

Fotocredit: Marie Krahl

Liederabend Stephan Zelck, Freitag, 17.7.2026, 19 Uhr

Wir laden herzlich zu einem vergnüglichen Liederabend mit Stephan Zelck ein, der in Volksdorf ja bestens bekannt ist.

Der Tenor Stephan Zelck wurde in Hamburg geboren. Er studierte an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater Gesang bei Prof. James Wagner. Im Rahmen seines Studiums erhielt er den ersten Preis des Elise Meyer Wettbewerbes im Fach Gesang und nahm an diversen Opernproduktionen teil, u.a. als Tamino (Zauberflöte), Eisenstein (Fledermaus), Candide (Candide), Krohntal (Wildschütz), Belmonte (Entführung).
In Hamburg machte er auch eine Ausbildung zum Musiklehrer und schloss sein Studium mit Auszeichnung ab. Gastspiele als Titus in Mozarts gleichnamiger Oper führten ihn nach Prag an das „Ständetheater“, wo er beim Sommerprojekt zuvor auch den Allessandro aus Mozarts Il re pastore gesungen hatte. Als Belmonte ging er an das „Teatro Castro Alves“ in Salvador/Brasilien.
Das Schleswig-Holstein-Musik-Festivals lud ihn als Solist zu diversen Konzerten rund um die Welt ein. Unter der Leitung von Lawrence Foster sang er den Flavio in Bellinis Norma. Es folgte Remendado aus Bizets Carmen unter Christoph Eschenbach. Die Opernhäuser von Erfurt, Münster und Catania waren weitere Anlaufstellen.
Bei den Tiroler Festspielen unter Gustav Kuhn sang er u.a. die Rollen des Froh aus Wagners Rheingold und Junger Seemann in Tristan und Isolde.
Im Oratorium, welchem er seine musikalischen Wurzeln verdankt, hat er sich ein umfangreiches Repertoire erarbeitet, welches vom Barock bis zur Moderne reicht.
Er feiert weiträumig Erfolge als Evangelist und Konzertsänger.

Martin Schneekloth, 1989 in Hamburg geboren und aufgewachsen, erhielt ersten Klavier- und Orgelunterricht während der Schulzeit und legte die kirchenmusikalische C-Prüfung noch vor dem Abitur ab. Nach Bachelor-Abschlüssen in Kirchenmusik bzw. Musikwissenschaft und Sozialpädagogik beendete er 2017 sein Chorleitungsstudium an der Hochschule für Musik und Theater bei Prof. Hannelotte Pardall mit dem Masterabschluss. Seit 2018 ist er Kantor und Organist der Heiligen Dreieinigkeitskirche in St. Georg, wo sein Schwerpunkt auf der Aufführung unbekannterer Werke und neuer Musik des 20. und 21. Jahrhunderts liegt. Daneben ist er als Dozent für Hymnologie, Liturgik und Musikgeschichte in der Hamburger C- Kirchenmusikerausbildung tätig. Regelmäßig ist er als Dirigent, Organist und Pianist in und um Hamburg zu erleben. Konzertreisen führten ihn durch ganz Deutschland und ins europäische Ausland.

Junge Künstler*innen stellen sich vor, Freitag, 12.6.2026, 19 Uhr – Jugend musiziert

 

Junge Künstler*innen stellen sich vor
Konzert mit Preisträger*innen des Wettbewerbs „Jugend musiziert“

Organisation und Moderation: Mechthild Weber

Am 12. Juni 2026 um 19 Uhr sind in St. Gabriel außergewöhnliche junge Musiker*innen zu Gast. Sie alle haben bei dem renommierten Wettbewerb „Jugend musiziert“ ihr großes künstlerisches Talent unter Beweis gestellt und präsentieren Ausschnitte aus dem Programm des Wettbewerbs.
Da der Wettbewerb dieses Jahr länger dauerte, findet das Konzert am 12. Juni 2026 statt und nicht, wie ursprünglich geplant und angezeigt am 29.5.2026!

Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Abend mit ganz unterschiedlichen Instrumenten – Streicher, Bläser, Gesang, Klavier, vielleicht auch Harfe oder Akkordeon – frisch, virtuos und voller musikalischer Entdeckungen.

Die Organisation und Moderation übernimmt die bekannte Sopranistin und Gesangslehrerin Mechthild Weber aus Volksdorf. Sie engagiert sich seit vielen Jahren mit großer Leidenschaft für die Nachwuchsförderung, unter anderem als Leiterin des Regionalausschusses Ost und als Jurymitglied bei „Jugend musiziert“.

Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Konzertabend voller musikalischer Vielfalt, Spielfreude und junger künstlerischer Stimmen – ein echtes Frühsommerhighlight!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Ein Abend voller Glück – Lesebühne Oktopus, Freitag, 5.6.2026, 19 Uhr

Am Freitag, 05.06.2026 um 19:00 Uhr findet die Lesung „Ein Abend voller Glück“ der Lesebühne Oktopus in der Kirche St. Gabriel Volksdorf statt.

Die Oktopusse tragen dann eigene Texte zum Thema „Glück“ vor, in denen es um das kleine Glück oder den großen Glücksfall, Glück in der Liebe oder im Spiel, Glücksgefühle, Glückwünsche, Glück im Unglück oder auch das Fehlen von Glück gehen kann.
Ein kleinerer Teil der Lesung ist zudem für andere Texte sowie einen kleinen Poetry-Slam reserviert.

In der Regel nehmen vier bis sechs der Oktopusse teil, manchmal auch geladene Gastautorinnen oder -autoren.

Die Lesebühne Oktopus wurde 2018 von acht Poetry-Slammerinnen und -Slammern in Reinbek gegründet und ist mit derzeit 22 Mitgliedern die größte Lesebühne Deutschlands.

Sie veranstaltete bisher dreizehn Lesungen und vierzehn Poetry-Slams und war schon zweimal in Sankt Gabriel zu Gast.

Ihre Mitglieder stammen aus Schleswig-Holstein (10), Hamburg (6), Niedersachsen (3), Mecklenburg-Vorpommern (2) und Brandenburg (1). Drei Viertel von ihnen studieren, fünf nahmen seit Lesebühnen-Gründung an den deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften teil, mehrere weitere an Landesmeisterschaften.

Moderiert wird die Lesung vom achtmaligen Teilnehmer der deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften undLesebühnengründer Karsten Lieberam-Schmidt.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Deckung der Anreisekosten für die Lesebühne Octopus wird am Ausgang gebeten.

Christian Maintz und Barbara Auer – Benefizveranstaltung für das Kinderheim Erlenbach, 24. April 2026, 19:30 Uhr, Aula des Gymnasiums Buckhorn

Am Freitag, dem 24. April 2026 wird Christian Maintz, den sie unter anderem von zwei wunderbaren Lesungen mit Julia Nachtmann in unserer Reihe „Kultur in Sankt Gabriel“ kennen, in der Aula des Buckhorngymnasiums mit der bekannten Schauspielerin Barbara Auer lesen.

In dieser Benefizveranstaltung zugunsten des Kinderheims Erlenbusch werden sie Balladen und Moritaten lesen.

Der Förderverein Sankt Gabriel unterstützt diese wohltätige Veranstaltung gerne und lädt sie ein, mit einem vergnüglichen Abend etwas Gutes für das unterstützenswerte Kinderheim zu tun.

Elbe-Saiten-Quartett, Samstag, 18.4.2026, 19 Uhr

Elbe-Saiten-Quartett

Elbzeiten

Seit 20 Jahren zählt das ESQ zu den festen Größen der Hamburger Gitarrenszene.
Wie die Gezeiten auf der Elbe geht es im aktuellen Programm der vier GitarristInnen mal ruhig und zurückgezogen, mal kraftvoll und energisch von Hamburg in die Welt.
Gemeinsam blickt das Quartett musikalisch in die Vergangenheit mit Musik von
Kapsberger, Bach und Satie und präsentiert folkloristisch inspirierte Musik aus Finnland und Irland. Mit eigens fürs Elbe-Saiten-Quartett komponierten Stücken zeitgenössischer Hamburger Komponisten entsteht ein ganz besonderer und persönlicher Soundtrack.

Die vier Hamburger MusikerInnen spielen dabei nicht nur auf vier Gitarren, sondern unter anderem auch auf der finnischen Kantele, Cello und Bodhran. Einen Ausschnitt des Programms ist auch auf der neuen CD „im fluss“ zu hören, die erst vor kurzem erschien.

Annika Steinke-Dieng
Die gebürtige Hamburgerin Annika Steinke-Dieng ist als Elementare Musikpädagogin und Gitarristin sowohl an der staatlichen Jugendmusikschule Hamburg als auch freiberuflich tätig. In ihrer zweiten Heimat Finnland entfachte während des Studienjahres an der Sibelius-Akademie ihre Liebe zur traditionellen Musik und speziell dem Nationalinstrument Kantele, welches nun auch im Elbe-Saiten-Quartett zum Einsatz kommt. 

Jochen Buschmann
Seit dem Studium der klassischen Gitarre am Hamburger Konservatorium konzertiert Jochen Buschmann in unterschiedlichen Kammermusik Formationen. Mit einer Vielzahl eigener Bearbeitungen ist es ihm ein Anliegen, das Repertoire der klassischen Gitarrenmusik zu erweitern. 

Maximilian Meeder
Aufgewachsen in Norddeutschland lebt und arbeitet Maximilian Meeder als freischaffender Musiker in Hamburg. Sein Studium absolvierte er am Hamburger Konservatorium sowie an der Hochschule für Musik und Theater. Maximilian Meeder ist an weiteren Ensembles beteiligt und dabei neben dem Gitarrenspiel auch als Komponist -unter anderem für das ESQ- als Sänger und Songwriter aktiv.

Thekla Kersken
Nach dem Studium am Institut für Musik in Osnabrück und der Uni Münster zog es Thekla Kersken wieder zurück in den Norden. Ihre Vorliebe für kammermusikalische Projekte verfolgt sie nicht nur mit der klassischen Gitarre, sondern auch mit dem Cello. Als Gitarristin, Musikpädagogin und -therapeutin ist sie freiberuflich im Großraum Hamburg tätig.

minimalistisch – folkloristisch – klassisch – jazzig – rhythmisch

Michael Göring liest aus „Hotel Dellbrück“, Palmsonntag, 29.3.2025, 19 Uhr

Nichts gehört der Vergangenheit an,
alles ist noch Gegenwart
und kann wieder Zukunft werden“

Fritz Bauer

Der Volksdorfer Autor Michael Göring liest erneut in St. Gabriel.

Im Mittelpunkt seines Romans „Hotel Dellbrück“ steht Sigmund Rosenbaum, der als jüdischer Waisenjunge in dem Hotel aufwächst und im Dezember 1938 dank der englischen Kindertransporte vor dem Holocaust gerettet wird. 1949 kehrt Sigmund in das zerstörte Deutschland zurück.
Auch seinen Sohn Frido, der nach Australien emigrierte, zieht es 2018 ins alte Hotel, das über all die Jahre der zentrale Rückzugsort der Familie war.

Michael Göring fragt in „Hotel Dellbrück“:
– Was bedeutet Vergangenheit für uns?
– Wo findet man seine Heimat?
– Wie meistert der Einzelne die Sehnsucht nach Bindung, nach Verbundenheit?

Michael Göring, Jahrgang 1956, ist in Westfalen aufgewachsen. Er leitete die gemeinnützige ZEIT-Stiftung und unterrichtet Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. 2016 gehörte er zu den Initiatoren der Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union.

Für sein schriftstellerisches und geisteswissenschaftliches Werk erhielt Michael Göring 2019 den Dr. Günther Buch-Preis.
Im Osburg Verlag sind von ihm folgende Romane erschienen:
Vor der Wand (2013), Spiegelberg (2016), Hotel Dellbrück (2018), Dresden (2021) und Algund (2025)

Lesen Sie zu der geplanten Lesung auch das Interview mit Prof. Göring in der nächsten Ausgabe des „Volksdorfers“.

Um eine Spende zur Weiterführung der Veranstaltungsreihe am Ausgang wird gebeten

ELBTONAL Percussion – ATMOS – Samstag, 7. 2. 2026, 19 Uhr

Bildrechte: Dimitrij Leltschuk

Wie kaum eine andere Formation beherrschen die vier virtuosen Schlagwerker aus Hamburg den „kreativen Cross-over“ aus Klassik, Jazz und Weltmusik.

Seit 25 Jahren ist Elbtonal Percussion live unterwegs. Das Ensemble tourte durch ganz Europa, Südamerika, Japan und China und ist regelmäßig Gast bei internationalen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, der JazzBaltica, dem Internationalen Musikfest Stuttgart, dem NCPA International Percussion Festival Beijing (CHN) oder dem Iwamizawa Art and Music Festival in Sapporo (JPN).
Elbtonal Percussion arbeitete mit Schlagzeuggrößen wie Trilok Gurtu und Keiko Abé, aber auch mit Künstlern wie John Neumeier und Martina Gedeck zusammen und konzertierte solistisch mit renommierten Orchestern wie den Bremer Philharmonikern, dem Sinfonieorchester Wuppertal oder dem NDR-Chor.

 

ATMOS – Ein speziell für Kirchen oder sakrale Räume konzipiertes Programm –

Elbtonal widmet sich mit diesem Programm den sphärischen, meditativen und raumgreifenden Klängen der perkussiven Musik. Vertraute Komponisten wie Johann Sebastian Bach erklingen gleichsam zartschwebend neben modernen wie Toru Takemitsu, Phillip Glass oder Radiohead. Feingeistige und spirituell inspirierte Werke – auf Marimbas, Vibraphonen, Klangschalen und Gongs meisterhaft interpretiert – erschaffen insbesondere in Kirchenräumen eine außergewöhnliche Konzertatmosphäre! Und am Ende ist man überwältigt, wie weit entfernt von allen gängigen Schlagzeugklischees ein solches Konzert die Seele tief berührt.

„Es gab insofern keinen lauten und explosiven Konzertabend zu erleben, sondern eine klangliche Entdeckungsreise, bei der Überraschungen das berühmte Salz in der Suppe waren. So verwunderte es nicht, dass es am Ende einen richtigen Begeisterungssturm aus dem Publikum gab, der eine wiederum überraschende Zugabe nach sich zog.“ (Klaus Mohr, Süddeutsche Zeitung, Januar 2023)

Dauer: ca. 90 Minuten

Eintritt frei – um eine Spende zur Deckung der Kosten wird gebeten