Autor: Clemens Kühn

Elbe-Saiten-Quartett, 24. Mai 2024, 19 Uhr „im fluss“

  

Vier Hamburger GitarristInnen mit einer Vielfalt an künstlerischen Erfahrungen und fundierter klassischer Ausbildung

   

 

Elbe-Saiten-Quartett 

Seit fast 20 Jahren zählt das ESQ zu den festen Größen der Hamburger Gitarrenszene.

In ihrem aktuellen Programm im fluss reisen sie musikalisch „von Hamburg in die Welt“ – neben Werken der Hamburger Komponisten Maximilian Meeder und Mehmet Ergin präsentieren sie musikalische Perlen aus unterschiedlichsten Ecken der Welt: folkloristisch inspirierte Musik aus Finnland und Irland, kubanische Rhythmen, kantige Klänge des amerikanischen Komponisten Daniel Bernard Roumain aus den Ghettos Amerikas, Minimal Music von Mark Knippel nach Motiven eines Traditionals aus Simbabwe, oder einer Tango Fantasie der Kanadiers Patrick Roux.

Einen Kontrapunkt bildet Barockmusik von Kapsberger und Bach sowie die Musik Eric Saties in einer Neu-Kompsition für Gitarrenquartett des Briten Stephen Goss.

Die vier Hamburger MusikerInnen Annika Steinke-Dieng, Jochen Buschmann, Maximilian Meeder und Thekla Kersken haben neben ihren vier Gitarren eine finnische Kantele ein Cello und allerlei Percussion mit am Bord, sodass auch klanglich für Abwechslung gesorgt ist.

Elbe-Saiten-Quartett 

minimalistisch – folkloristisch – klassisch – jazzig – rhythmisch

 www.elbe-saiten-quartett.de

Annika Steinke-Dieng

Die gebürtige Hamburgerin Annika Steinke-Dieng absolvierte ihr Studium am Institut für Musik in Osnabrück sowie der Sibeliusakademie in Helsinki. In ihrer zweiten Heimat Finnland entfachte ihre Liebe zur traditionellen Musik und dem Nationalinstrument Kantele,welches nun auch im Elbe-Saiten- Quartett zum Einsatz kommt.

Künstlerisch ist sie sowohl in solistischen als auch in kammermusikalischen Projekten tätig. Ihre Unterrichtstätigkeit als Elementare Musikpädagogin und Gitarristin umfasst die Arbeit an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg sowie freiberufliche Unterrichte und Dozententätigkeiten an verschiedenen Institutionen.

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Jochen Buschmann

Seit dem Studium der klassischen Gitarre am Hamburger Konservatorium konzertiert Jochen Buschmann in unterschiedlichen Kammermusik Formationen. Sein Repertoire erstreckt sich dabei über diverse Musikstile, wobei ihm besonders zeitgenössische Kompositionen am Herzen liegen. Durch eine Vielzahl eigener Bearbeitungen gelingt es ihm darüber hinaus, das Repertoire der klassischen Gitarrenmusik zu erweitern. Er unterrichtet als Lehrer an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg. Zusammen mit seinem Kollegen Clemens Völker veröffentlichte er bei Acoustic Music Books „Die Gitarrenklasse“, eine Gitarrenschule für den Gruppenunterricht.

www.jochenbuschmann.de

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Maximilian Meeder

Aufgewachsen in Norddeutschland lebt und arbeitet Maximilian Meeder als freischaffender Musiker in Hamburg. Sein Studium absolvierte er am Hamburger Konservatorium sowie an der Hochschule für Musik und Theater. Im Rahmen von „Musiker ohne Grenzen“ unterrichtete er in Ekuador und mitbegründete das Latin/Folk-Projekt Kamasol. Maximilian Meeder ist an weiteren Ensembles beteiligt und dabei neben dem Gitarrenspiel auch als Sänger, Komponist und Songwriter aktiv.

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Thekla Kersken

Nach dem Studium am Institut für Musik in Osnabrück und der Uni Münster zog es Thekla Kersken wieder zurück in den Norden. Ihre Vorliebe für kammermusikalische Projekte verfolgt sie nicht nur mit der klassischen Gitarre, sondern auch mit dem Cello. In Zusammenarbeit mit dem Projekt „Arpegio“ arbeitete sie künstlerisch und musikpädagogisch für ein Jahr in Peru.

Als Gitarristin, Musikpädagogin und -therapeutin ist sie freiberuflich im Großraum Hamburg tätig.

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Stefan Heimers – Songlines – Lebenslieder, 19.4.2024, 19 Uhr

 SONGLINES – Lebenslieder

eine emotionale Reise
vom Träumen
zum Nachdenken
zum Schmunzeln
und wieder zurück

 mit Liedern von:

Reinhard Mey
Klaus Hoffmann
Hannes Wader
Gordon Lightfoot
Simon & Garfunkel
Richard Germer
u. a.

Die „Lebenslieder“ ergeben für mich ein Ganzes – eine Art Perlenkette – auf der sich mir bedeutsame Lieder stimmig wie einzelne Perlen aneinanderreihen. Sie stehen für Stationen innerer und äußerer Reisen, die zusammengenommen ein musikalisches Skript für mein bisheriges Leben bilden.

Ich bin den Musikern, die diese wunderbaren Lieder geschrieben haben, unendlich dankbar und es berührt mich immer wieder aufs Neue, nun ihre Lieder sogar selbst singen und spielen zu können.

Stefan Heimers – ist vielen Volksdorfern aus seiner Zeit als Lehrer an der Grundschule Ahrensburger Weg in bester Erinnerung. Er baute dort unter anderem die Holzwerkstatt auf, die vielen Kindern erste Erfahrungen im handwerklichen Arbeiten und sogar das Erschaffen eigener Musikinstrumente ermöglichte. In Zusammenarbeit zwischen der Schule und dem angrenzenden Seniorenzentrum am Lerchenberg entstand auf der zwischen beiden Orten gelegenen Streuobstwiese im Sommer 2008 unter seiner Mitwirkung der Generationengarten, in dem sich „Alt“ und „Jung“ begegnen können. Ziel ist es, den unbefangenen Umgang miteinander und die Möglichkeit des gemeinsamen Lernens zu fördern. Für diesen schönen Garten erhielt die Schule vor einigen Jahren den Umwelt- und Sozialpreis vom Regionalausschuss Walddörfer.
Auf Einladung der Ev.-Luth. Kirchgengemeinde Volksdorf hat er auch einen Gottesdienst der Reihe „Bürgerkanzel“ mitgestaltet.

Heute lebt er mit seiner Ehefrau in Bremen und tritt überregional mit seiner Gitarre auf, die mit seiner sonoren Bassstimme auch früher schon sein Markenzeichen war.
Er freut sich sehr, auf Einladung des Fördervereins Sankt Gabriel e.V. für dieses Konzert nach Volksdorf zurückkehren zu können.

Das Konzert am 7.4.2024 war mit ca. 160 Besuchern sehr gut besucht und ein voller Erfolg.

Für die, die gerne nachlesen wollen und die, die nicht dabei sein konnten hier die songlist:

Songlist für GEMA

Flûtes en bloc – Flötenpower hoch 4

Wegen der Bauprüfmaßnahmen in Sankt Gabriel muss das Konzert des Ensembles Flûtes-en-bloc leider von Sankt Gabriel an die Kirche am Rockenhof verlegt werden, da das Ergebnis der Prüfung leider wohl noch nicht bis zum 8.3.2024 vorliegen wird.

Das Ensemble Flûtes en bloc wurde 1988 gegründet. Im Laufe der langjährigen Zusammenarbeit ergaben sich immer wieder neue Besetzungen und Formationen:

Trio / Quartett / Quintett, zum Teil zusätzlich mit Cembalo, Percussion oder Sprecher*in.

Neben Werken aus Mittelalter, Renaissance und Barock widmet sich das Ensemble auch zeitgenössischen Kompositionen, so z.B. den Werken des Hamburger Komponisten Sören Sieg, mit dem Flûtes en bloc durch langjährige Zusammenarbeit eng verbunden ist.

Das aktuelle Programm lautet: Flûtes en bloc – Flötenpower hoch 4

Corinna Fröhlich studierte Schulmusik sowie Blockflöte mit künstlerischem Diplomabschluss. Neben ihrer Unterrichtstätigkeit als Musiklehrerin an einer Schule und der Konzerttätigkeit mit Flûtes en bloc gibt sie Kurse für Alte Musik.

Ebba-Maria Künning studierte Schulmusik und Germanistik; sie schloss ihr nachfolgendes Blockflötenstudium (bei Martin Nitz in Hamburg und Han Tol in Bremen) mit dem Konzertexamen ab. Ebba- Maria Künning ist Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und konzertiert solistisch mit verschiedenen Orchestern sowie als Mitglied mehrerer Kammermusikensembles (u.a. Duo Schlagwind).

Anja Micheely studierte Blockflöte und Instrumentalpädagogik bei Ulrich Thieme in Hannover und Peter Holtslag in Hamburg und schloss beides mit einem Diplom ab. Sie unterrichtet an der Jungen Musikakademie Hamburg und konzertiert solistisch sowie in verschiedenen kammermusikalischen Ensembles (u.a. Luftrausch). Sie ist seit 2017 festes Mitglied bei Flûtes en bloc.

Adriano da Silva Trarbach wurde 2001 in Brasilien geboren und wuchs im Armenviertel `Bonfim`der Millionenstadt Curitiba auf. Durch das `Projeto Dorcas`, das sich zur Aufgabe macht, Kinder und Jugendliche dieses Viertels zu unterstützen, erhielt Adriano die Möglichkeit, Blockflöte und Violoncello zu erlernen. Er kam 2018 im Rahmen eines Schüleraustauschprojektes nach Deutschland und studiert seit 2019 Blockflöte (Peter Holtslag) und Violoncello (C. Malich/G. Darmstadt) an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, er ist seit 2020 festes Mitglied bei Flûtes en bloc.  

 

Programm für den 8.3.2024 am Rockenhof

Tarquinio Merula (1595 – 1665)                       Canzon „La Lusignuola“

Anton Bruckner   (1824 – 1896)                     “Iam Lucis”

Ola Gjeilo              ( * 1978)                               “ Ubi caritas”

Sören Sieg             ( * 1966)                              Inxaxheba

                                                                              Afrikanische Suite in 3 Sätzen

Henry Mancini/arr P.Leenhouts                     “ On the trail of the Pink Panther”

(1924-1994)

Fulvio Caldini        ( * 1959)                             Disco Fugue

Sören Sieg                                                          Consolation

Pete Rose (1942-2018)                                    Tall P.

Pieter Campo (* 1980 )                                    Kardos

Vocoder – Reflexionen – Mirrors and Memories, 9.2.2024, 20 Uhr

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„Reflexionen – Mirrors and Memories“

Nach nunmehr vielen ereignisreichen Jahren nimmt sich das Hamburger A-Cappella-Ensemble Vocoder Zeit, um innezuhalten und auf die vergangenen Jahre zurückzuschauen. Ausgangspunkt ist die Reflexion in all ihren Face_en: Im Spiegel der Erinnerungen beschwören sie vergangene Liebesnächte während eines heißen spanischen Sommers herauf, besingen den Traum von ewiger Jugend oder sta_en den Helden ihrer Kindheit einen Besuch ab. Und auch die Augen als ‚Spiegel der Seele‘ finden sich in der Musik wieder.

Vocoder macht jedoch nicht bei dem eigenen Spiegelbild halt – auch der Gesellschae wird im neuen Bühnenprogramm „Reflexionen: Mirrors & Memories“ der musikalische Spiegel vorgehalten: „Was können uns (deutsche) Volkslieder noch heute lehren? Bringt uns die Technisierung einander wirklich näher?

Bei aller Reflexion und dem Schwelgen in Erinnerungen bleibt Vocoder seinem Credo der silisischen Vielfalt treu: Während sie in einem Moment einen Bluegrass-Song schme_ern, geben sie sich im nächsten Augenblick einem melancholischen Jazz-Standard hin oder lauschen den Klängen eines Tonfilms im Berlin der 30er-Jahre. Für Abwechslung ist also gesorgt, wenn sich Vocoder in das musikalische Spiegelkabine_ der Genres und Sile begibt.

www.vocoderensemble.de

info@vocoderensemble.de

Frohe Weihnachten


Foto: Clemens Kühn

Wir wünschen allen Mitgliedern des Fördervereins Sankt Gabriel e.V. und allen Spenderinnen und Spendern frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2024.

Es war wieder eine große Freude, das Krippenspiel und die schönen Gottesdienste zu Weihnachten erleben zu dürfen.

Herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihre Zuwendungen, die den Erhalt unserer schönen Kirche in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Volksdorf möglich machen!

Ihr

Förderverein Sankt Gabriel e.V.

 

Menschenrechte – weiter nur ein Traum? Eine musikalische Lesung, Donnerstag, 7. 12. 2023, 19 Uhr

Anlässlich der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die UN vor 75 Jahren am 10.12.1948 freuen wir auf eine besondere Veranstaltung in Sankt Gabriel:

Das Duo WinWin veranstaltet ein Konzert mit einer Verlesung der Menschenrechte und dazu passender Texte durch renommierte Sprecher.

Artikel der Menschenrechte und Auszüge aus der Rede von Martin Luther King, vorgetragen von Sebastian Dunkelberg und Konrad Singer.

Musik vom Duo WinWin mit Anklängen aus Spirituals und Liedern von Bürgerrechts- und Emanzipationsbewegungen.
Martin Hamborg: Sax, Bassklarinette, Querflöte
Stefan Goreiski: 
E-Knopfakkordeon, Schlitztrommel, Ocean Drum, Darbukka, Rainmaker

Menschenrechte – weiter nur ein Traum?
Eine musikalische Lesung

Am 10.12.2022 jährt sich die Verabschiedung der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen vom Dezember 1948 zum 75. Male.
Außerdem blicken wir zurück auf den Kampf und die Ermordung des Bürgerrechtlers Martin Luther King 1968.
Nicht erst seit den Kriegen in Syrien, der Ukraine und Israel sind die universellen Menschenrechte, aber auch Demokratie und Frieden in einem ungeahnten Ausmaß gefährdet oder werden von den Regierungen gewaltsam unterdrückt.

Dies nehmen vier Künstler zum Anlass, alle Artikel der Menschenrechte der berühmten Rede von Martin Luther King „I Have a Dream“ gegenüberzustellen und musikalisch zu kommentieren, mit vielen Anklängen an die Lieder der Bürgerrechts- und Protestbewegungen sowie an Spirituals aus der Zeit der Sklaverei.

Das „Duo WinWin“ sind Martin Hamborg (Saxophon, Bassklarinette, Flöte) und Stefan Goreiski (E-Knopfakkordeon, Perkussion).
Die Abschnitte der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ werden von dem Schauspieler Sebastian Dunkelberg vorgelesen, während die Auszüge aus der Rede von Martin Luther King die Verbindung zum Kampf für die Bürgerrechte herstellen und von dem Autor Konrad Singer gelesen werden.
In der Einführung wird auf aktuelle bedrohliche Tendenzen und Ignoranz auch im heutigen Europa verwiesen.

Kirchenglasmalerei in Hamburg und Schleswig-Holstein, 17. 11. 2023, 19 Uhr

Axel Lohr wird in einem Lichtbildervortrag über die Vielfalt, den Reichtum und die Entwicklung der Kirchenglasmalerei in Norddeutschland in den letzten 150 Jahren berichten. Hierbei werden die sich verändernden Stile und Techniken in den Jahren seit 1875  und die Hinwendung vom Figürlichen zum Abstrakten dargestellt. Es werden die Künstlernamen, die ausführenden Werkstätten und die vielfältigen Motive der Fenster mit Verweisen auf die Bibel beispielhaft aufgezählt. Natürlich wird er auch auf die Glasfenster von Hanno Edelmann in Sankt Gabriel und in der Friedhofskapelle in Bergstadt eingehen.

Der Vortragende hat zusammen mit Jan Petersen in einem Zeitraum von fast fünf Jahren ein 578 Seiten langes Buch über Kirchenglasmalerei geschrieben. In dem Buch werden Kirchenfenster in ca. 720 Kirchen Hamburgs und Schleswig-Holstein sowohl textlich als auch bildlich beschrieben, die von weit über 300 Künstlern entworfen worden sind. Die bunten Fenster mit einer Vielzahl von Farben und Ausdrucksformen sind leuchtende Schätze.

Ort: Kirche St. Gabriel, Sorenremen 16, 22359 Hamburg

Tag: 17. November 2023

Beginn: 19 Uhr

Eintritt frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten

 

Musik und Wort – „Federleicht“, Sonntag, 5.11.2023, 18 Uhr

Wir laden wieder einmal ganz herzlich zu einem Abend der Reihe „Musik und Wort“ ein.

Am Sonntag, dem 5. November 2023 steht alles unter dem Motto:

Federleicht

Lassen – Loslassen – Gelassenheit

Gesang – Texte- Gedichte.

 

Es wirken mit:

Gisela Beinker – Anne Schürmann – Alfonsa Wobig

Gesang: Mechthild Weber

Klavier: Samuel Raphaels

Liturgin: Pastorin Meyer

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr, wie immer wird sie bei Gespräch, Getränken und Knabbereien ausklingen. Der Eintritt ist frei – um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

Plakat Musik und Wort 5.11.2023

Musik und Wort -13 Februar 2022

13.2.22 Musik und Wort „Abend ward, bald kommt die Nacht…“ Musik: Stephan Zelck (Tenor) und Begleiter

13. Februar 2022, 18 Uhr
St. Gabriel, Sorenremen 16,
22359 Hamburg Volksdorf
Eintritt frei, Kollekte am Ausgang
Gesponsert vom Förderverein St. Gabriel
3G Veranstaltung
Es waren ca. 80 Teilnehmer bei dieser schönen Veranstaltung

Vocoder 12.2.2022

12.2.2022 Vokalensemble Vocoder aus Hamburg

Titel des Programms: „stillos glücklich“

12. Februar 2022, 18 Uhr
St. Gabriel, Sorenremen 16,
22359 Hamburg Volksdorf
Eintritt frei, Kollekte am Ausgang
Gesponsert vom Förderverein St. Gabriel
2G plus Veranstaltung mit Anmeldung per Church Events, Restplätze am Abend

Anmeldung über church events:

Link: kgvolksdorf.church-events.de

Seien Sie dabei, nur noch 28 Plätze buchbar!
(Das ist eine historische Anmerkung zu Coronazeiten – es waren ca. 170 begeisterte Teilnehmer anwesend)

Vocoder Ensemble:

Das gemischte sechsköpfige Vokalensemble „Vocoder“ hat sich 2016 aus Schulmusikstudierenden der Hochschule für Musik und Theater Hamburg gegründet. Die sechs Sänger*innen zeichnen sich durch ihre Stilvielfalt und ihr genreübergreifendes Repertoire aus, das von Volksliedern über Popsongs bis hin zu klassischen Stücken reicht.

Programmankündigung „Stillos glücklich!“

Was passiert, wenn Big Band-Jazz auf Deutsch-Pop trifft?
Und was hat die Rock’n’Roll Legende Chuck Berry wohl über Beethoven gedacht?
Diesen Fragen widmet sich das Vokalensemble „Vocoder“ im ihrem neuen Programm
„Stillos glücklich!“
Statt sich mit einem Stil zu begnügen, überwinden die sechs in Hamburg ansässigen Sänger*innen lieber die eingefahrenen Genregrenzen und feiern gemeinsam die grenzenlose Vielfalt der a capella Musik.

Auch thematisch sind dem Abend keine Grenzen gesetzt. Während die Musiker*innen in einem Moment die weiter Strände Finnlands heraufbeschwören und das Farbenspiel eines Sonnenaufgangs bestaunen, durchlebende im nächsten Atemzug vielleicht schon den Verlust der ersten großen Liebe.
Begleiten Sie „Vocoder“ bei ihrer musikalischen Reise durch Raum und Zeit und seien Sie mit ihnen „stillos glücklich!“