Autor: Clemens Kühn

Analogue Swing, Freitag, den 12. Juli 2024, 19 Uhr

Flyer Analogue Swing


 ANALOGUE SWING

Mit dem Charme eines französischen Straßencafés, wippenden Füßen und einer kleinen Träne im Augenwinkel bringen Analogue Swing tanzbare Swing-Musik an die verschiedensten Orte.
Mit unbändiger Spiel- und Improvisationsfreude lassen die Musiker um Laila Nysten sowohl stilechte Eigenkompositionen als auch Klassiker des Hot Club Jazz im neuen Gewand erklingen.

Anfang 2020 gründete sich die Band zuerst als Trio nach dem gemeinsamen Studium an der Musikhochschule Lübeck mit der ungewöhnlichen Besetzung Klarinette, Geige und Gitarre.
Durch eine zweite Gitarre und Kontrabass ergänzt, sind sie seither als Quintett auf zahlreichen Bühnen in ganz Deutschland zu erleben.

Mit ihren unterschiedlichen musikalischen Wurzeln in Pop, Weltmusik, Jazz und Klassik treffen sie in der gemeinsamen Leidenschaft Swing aufeinander und sorgen für ein musikalisches Erlebnis außergewöhnlicher Klasse, das zum Treibenlassen, Tagträumen und Tanzen verführt.

Laila Nysten ist in Volksdorf als virtuose erste Geigerin in verschiedenen kleinen Ensembles bei vielen Bachkantaten und als Mitwirkende im Kirchenorchester bestens bekannt. Sie studiert nun Jazzgeige im Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und freut sich nun, uns in einem anderen musikalischen Genre Spielfreude und improvisatorisches Geschick darbieten zu können.

 

Fotocredit: Marie Krahl

 

 

Improvisationskonzert Martin Hamborg und Clemens Kühn zu Bildern von Cornelia Gentzsch, 7. Juni 2024, 19 Uhr

Lebenslinien

ein Improvisationskonzert

Unser Leben verläuft in Linien,
nicht immer geraden, manchmal auch in Sackgassen
oder über Umwege zum gegenwärtigen Ziel.
Ihre Form ist für jeden Menschen einmalig, wie ein Fingerabdruck, dessen Linien sich bei jedem Menschen
und bei jedem Finger unterscheiden.

Wir kommen diesen Lebenslinien durch Annäherung nahe.
In der Malerei, besonders der abstrakten, werden Stimmungen und Gefühle, die unser das Leben formendes Denken immer begleiten und durchdringen genauso erfahrbar, wie in der Musik – bruchstückhaft, aber doch wesenhaft.

Unsere musikalischen Improvisationen zu Bildern von Cornelia Gentzsch und Texten sollen diesen Zusammenklang verschiedener Künste bei der Suche nach dem Woher und Wohin des Lebens begleiten und bei den Zuhörenden Assoziationen und Emotionen auslösen.

Wir möchten Sie mitnehmen in eine einmalige Atmosphäre in der sich Menschen, Malerei, Wort und improvisierte Musik im spirituellen Raum begegnen und laden Sie herzlich ein, an diesem Abend ihren eigenen Lebenslinien nachzuspüren.

Martin Hamborg und Clemens Kühn musizieren seit ihrem ersten gemeinsamen Auftritt bei der Finissage der Floto-Bilderausstellung Transformationen in Sankt Gabriel regelmäßig zusammen und freuen sich auf das, was an diesem Abend entstehen wird.

Liste der Gedichte, die zu den Bildern vorgetragen wurden:

    1. „Lebenslinien“ – Die Linien des Lebens sind verschieden – Friedrich Hölderlin (1812)
    2. „Der Garten“ – Korfs Verzauberung – Christian Morgenstern (1905)
    3. „Verborgene Klänge“ – Über den Gartenzaun gesprochen – Peter Rühmkorf (2008)
    4. „Traum“ – Die dritte Prüfung aus der Zauberflöte, 5. Aufzug, 7. Bild, Vers 24-45 –
      Emanuel Schikaneder  – Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart (1791)
    5. „Fülle des Lebens“ – Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu Dir – Psalm 130 (6. – 2. Jh. v. Chr.)
    6. „Schlafender Engel“ – Abends, wenn ich schlafen geh‘ – Adelheid Wette –
      aus der Oper Hänsel und Gretel ihres Bruders Engelbert Humperdinck (1893)
    7. „Da ruht ein Zauber“ – Stufen – Hermann Hesse (1941)
    8. „Die goldene Brücke“ – Abend — Joseph von Eichendorff (1817)
    9. „Wege auf weitem Raum“ – Rosen, ihr blendenden – Johann Wolfgang v. Goethe,
      Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 5. Akt (1832)
    10. „La Promessa“ – La promessa – Gaetano Curreri e Saverio Grandi (2012)

 

Elbe-Saiten-Quartett, 24. Mai 2024, 19 Uhr „im fluss“

  

Vier Hamburger GitarristInnen mit einer Vielfalt an künstlerischen Erfahrungen und fundierter klassischer Ausbildung

  

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Elbe-Saiten-Quartett 

Seit fast 20 Jahren zählt das ESQ zu den festen Größen der Hamburger Gitarrenszene.

In ihrem aktuellen Programm im fluss reisen sie musikalisch „von Hamburg in die Welt“ – neben Werken der Hamburger Komponisten Maximilian Meeder und Mehmet Ergin präsentieren sie musikalische Perlen aus unterschiedlichsten Ecken der Welt: folkloristisch inspirierte Musik aus Finnland und Irland, kubanische Rhythmen, kantige Klänge des amerikanischen Komponisten Daniel Bernard Roumain aus den Ghettos Amerikas, Minimal Music von Mark Knippel nach Motiven eines Traditionals aus Simbabwe, oder einer Tango Fantasie der Kanadiers Patrick Roux.

Einen Kontrapunkt bildet Barockmusik von Kapsberger und Bach sowie die Musik Eric Saties in einer Neu-Kompsition für Gitarrenquartett des Briten Stephen Goss.

Die vier Hamburger MusikerInnen Annika Steinke-Dieng, Jochen Buschmann, Maximilian Meeder und Thekla Kersken haben neben ihren vier Gitarren eine finnische Kantele ein Cello und allerlei Percussion mit am Bord, sodass auch klanglich für Abwechslung gesorgt ist.

Elbe-Saiten-Quartett 

minimalistisch – folkloristisch – klassisch – jazzig – rhythmisch

 www.elbe-saiten-quartett.de

Annika Steinke-Dieng

Die gebürtige Hamburgerin Annika Steinke-Dieng absolvierte ihr Studium am Institut für Musik in Osnabrück sowie der Sibeliusakademie in Helsinki. In ihrer zweiten Heimat Finnland entfachte ihre Liebe zur traditionellen Musik und dem Nationalinstrument Kantele,welches nun auch im Elbe-Saiten- Quartett zum Einsatz kommt.

Künstlerisch ist sie sowohl in solistischen als auch in kammermusikalischen Projekten tätig. Ihre Unterrichtstätigkeit als Elementare Musikpädagogin und Gitarristin umfasst die Arbeit an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg sowie freiberufliche Unterrichte und Dozententätigkeiten an verschiedenen Institutionen.

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Jochen Buschmann

Seit dem Studium der klassischen Gitarre am Hamburger Konservatorium konzertiert Jochen Buschmann in unterschiedlichen Kammermusik Formationen. Sein Repertoire erstreckt sich dabei über diverse Musikstile, wobei ihm besonders zeitgenössische Kompositionen am Herzen liegen. Durch eine Vielzahl eigener Bearbeitungen gelingt es ihm darüber hinaus, das Repertoire der klassischen Gitarrenmusik zu erweitern. Er unterrichtet als Lehrer an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg. Zusammen mit seinem Kollegen Clemens Völker veröffentlichte er bei Acoustic Music Books „Die Gitarrenklasse“, eine Gitarrenschule für den Gruppenunterricht.

www.jochenbuschmann.de

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Maximilian Meeder

Aufgewachsen in Norddeutschland lebt und arbeitet Maximilian Meeder als freischaffender Musiker in Hamburg. Sein Studium absolvierte er am Hamburger Konservatorium sowie an der Hochschule für Musik und Theater. Im Rahmen von „Musiker ohne Grenzen“ unterrichtete er in Ekuador und mitbegründete das Latin/Folk-Projekt Kamasol. Maximilian Meeder ist an weiteren Ensembles beteiligt und dabei neben dem Gitarrenspiel auch als Sänger, Komponist und Songwriter aktiv.

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Thekla Kersken

Nach dem Studium am Institut für Musik in Osnabrück und der Uni Münster zog es Thekla Kersken wieder zurück in den Norden. Ihre Vorliebe für kammermusikalische Projekte verfolgt sie nicht nur mit der klassischen Gitarre, sondern auch mit dem Cello. In Zusammenarbeit mit dem Projekt „Arpegio“ arbeitete sie künstlerisch und musikpädagogisch für ein Jahr in Peru.

Als Gitarristin, Musikpädagogin und -therapeutin ist sie freiberuflich im Großraum Hamburg tätig.

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Stefan Heimers – Songlines – Lebenslieder, 19.4.2024, 19 Uhr

 SONGLINES – Lebenslieder

eine emotionale Reise
vom Träumen
zum Nachdenken
zum Schmunzeln
und wieder zurück

 mit Liedern von:

Reinhard Mey
Klaus Hoffmann
Hannes Wader
Gordon Lightfoot
Simon & Garfunkel
Richard Germer
u. a.

Die „Lebenslieder“ ergeben für mich ein Ganzes – eine Art Perlenkette – auf der sich mir bedeutsame Lieder stimmig wie einzelne Perlen aneinanderreihen. Sie stehen für Stationen innerer und äußerer Reisen, die zusammengenommen ein musikalisches Skript für mein bisheriges Leben bilden.

Ich bin den Musikern, die diese wunderbaren Lieder geschrieben haben, unendlich dankbar und es berührt mich immer wieder aufs Neue, nun ihre Lieder sogar selbst singen und spielen zu können.

Stefan Heimers – ist vielen Volksdorfern aus seiner Zeit als Lehrer an der Grundschule Ahrensburger Weg in bester Erinnerung. Er baute dort unter anderem die Holzwerkstatt auf, die vielen Kindern erste Erfahrungen im handwerklichen Arbeiten und sogar das Erschaffen eigener Musikinstrumente ermöglichte. In Zusammenarbeit zwischen der Schule und dem angrenzenden Seniorenzentrum am Lerchenberg entstand auf der zwischen beiden Orten gelegenen Streuobstwiese im Sommer 2008 unter seiner Mitwirkung der Generationengarten, in dem sich „Alt“ und „Jung“ begegnen können. Ziel ist es, den unbefangenen Umgang miteinander und die Möglichkeit des gemeinsamen Lernens zu fördern. Für diesen schönen Garten erhielt die Schule vor einigen Jahren den Umwelt- und Sozialpreis vom Regionalausschuss Walddörfer.
Auf Einladung der Ev.-Luth. Kirchgengemeinde Volksdorf hat er auch einen Gottesdienst der Reihe „Bürgerkanzel“ mitgestaltet.

Heute lebt er mit seiner Ehefrau in Bremen und tritt überregional mit seiner Gitarre auf, die mit seiner sonoren Bassstimme auch früher schon sein Markenzeichen war.
Er freut sich sehr, auf Einladung des Fördervereins Sankt Gabriel e.V. für dieses Konzert nach Volksdorf zurückkehren zu können.

Das Konzert am 7.4.2024 war mit ca. 160 Besuchern sehr gut besucht und ein voller Erfolg.

Für die, die gerne nachlesen wollen und die, die nicht dabei sein konnten hier die songlist:

Songlist für GEMA

Flûtes en bloc – Flötenpower hoch 4

Wegen der Bauprüfmaßnahmen in Sankt Gabriel muss das Konzert des Ensembles Flûtes-en-bloc leider von Sankt Gabriel an die Kirche am Rockenhof verlegt werden, da das Ergebnis der Prüfung leider wohl noch nicht bis zum 8.3.2024 vorliegen wird.

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Das Ensemble Flûtes en bloc wurde 1988 gegründet. Im Laufe der langjährigen Zusammenarbeit ergaben sich immer wieder neue Besetzungen und Formationen:

Trio / Quartett / Quintett, zum Teil zusätzlich mit Cembalo, Percussion oder Sprecher*in.

Neben Werken aus Mittelalter, Renaissance und Barock widmet sich das Ensemble auch zeitgenössischen Kompositionen, so z.B. den Werken des Hamburger Komponisten Sören Sieg, mit dem Flûtes en bloc durch langjährige Zusammenarbeit eng verbunden ist.

Das aktuelle Programm lautet: Flûtes en bloc – Flötenpower hoch 4

Corinna Fröhlich studierte Schulmusik sowie Blockflöte mit künstlerischem Diplomabschluss. Neben ihrer Unterrichtstätigkeit als Musiklehrerin an einer Schule und der Konzerttätigkeit mit Flûtes en bloc gibt sie Kurse für Alte Musik.

Ebba-Maria Künning studierte Schulmusik und Germanistik; sie schloss ihr nachfolgendes Blockflötenstudium (bei Martin Nitz in Hamburg und Han Tol in Bremen) mit dem Konzertexamen ab. Ebba- Maria Künning ist Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und konzertiert solistisch mit verschiedenen Orchestern sowie als Mitglied mehrerer Kammermusikensembles (u.a. Duo Schlagwind).

Anja Micheely studierte Blockflöte und Instrumentalpädagogik bei Ulrich Thieme in Hannover und Peter Holtslag in Hamburg und schloss beides mit einem Diplom ab. Sie unterrichtet an der Jungen Musikakademie Hamburg und konzertiert solistisch sowie in verschiedenen kammermusikalischen Ensembles (u.a. Luftrausch). Sie ist seit 2017 festes Mitglied bei Flûtes en bloc.

Adriano da Silva Trarbach wurde 2001 in Brasilien geboren und wuchs im Armenviertel `Bonfim`der Millionenstadt Curitiba auf. Durch das `Projeto Dorcas`, das sich zur Aufgabe macht, Kinder und Jugendliche dieses Viertels zu unterstützen, erhielt Adriano die Möglichkeit, Blockflöte und Violoncello zu erlernen. Er kam 2018 im Rahmen eines Schüleraustauschprojektes nach Deutschland und studiert seit 2019 Blockflöte (Peter Holtslag) und Violoncello (C. Malich/G. Darmstadt) an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, er ist seit 2020 festes Mitglied bei Flûtes en bloc.  

 

Programm für den 8.3.2024 am Rockenhof

Tarquinio Merula (1595 – 1665)                       Canzon „La Lusignuola“

Anton Bruckner   (1824 – 1896)                     “Iam Lucis”

Ola Gjeilo              ( * 1978)                               “ Ubi caritas”

Sören Sieg             ( * 1966)                              Inxaxheba

                                                                              Afrikanische Suite in 3 Sätzen

Henry Mancini/arr P.Leenhouts                     “ On the trail of the Pink Panther”

(1924-1994)

Fulvio Caldini        ( * 1959)                             Disco Fugue

Sören Sieg                                                          Consolation

Pete Rose (1942-2018)                                    Tall P.

Pieter Campo (* 1980 )                                    Kardos

Vocoder – Reflexionen – Mirrors and Memories, 9.2.2024, 20 Uhr

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„Reflexionen – Mirrors and Memories“

Nach nunmehr vielen ereignisreichen Jahren nimmt sich das Hamburger A-Cappella-Ensemble Vocoder Zeit, um innezuhalten und auf die vergangenen Jahre zurückzuschauen. Ausgangspunkt ist die Reflexion in all ihren Face_en: Im Spiegel der Erinnerungen beschwören sie vergangene Liebesnächte während eines heißen spanischen Sommers herauf, besingen den Traum von ewiger Jugend oder sta_en den Helden ihrer Kindheit einen Besuch ab. Und auch die Augen als ‚Spiegel der Seele‘ finden sich in der Musik wieder.

Vocoder macht jedoch nicht bei dem eigenen Spiegelbild halt – auch der Gesellschae wird im neuen Bühnenprogramm „Reflexionen: Mirrors & Memories“ der musikalische Spiegel vorgehalten: „Was können uns (deutsche) Volkslieder noch heute lehren? Bringt uns die Technisierung einander wirklich näher?

Bei aller Reflexion und dem Schwelgen in Erinnerungen bleibt Vocoder seinem Credo der silisischen Vielfalt treu: Während sie in einem Moment einen Bluegrass-Song schme_ern, geben sie sich im nächsten Augenblick einem melancholischen Jazz-Standard hin oder lauschen den Klängen eines Tonfilms im Berlin der 30er-Jahre. Für Abwechslung ist also gesorgt, wenn sich Vocoder in das musikalische Spiegelkabine_ der Genres und Sile begibt.

www.vocoderensemble.de

info@vocoderensemble.de

Frohe Weihnachten

Wir wünschen allen Mitgliedern des Fördervereins Sankt Gabriel e.V. und allen Spenderinnen und Spendern frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2024.

Es war wieder eine große Freude, das Krippenspiel und die schönen Gottesdienste zu Weihnachten erleben zu dürfen.

Herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihre Zuwendungen, die den Erhalt unserer schönen Kirche in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Volksdorf möglich machen!

Ihr

Förderverein Sankt Gabriel e.V.

 

Menschenrechte – weiter nur ein Traum? Eine musikalische Lesung, Donnerstag, 7. 12. 2023, 19 Uhr

Anlässlich der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die UN vor 75 Jahren am 10.12.1948 freuen wir auf eine besondere Veranstaltung in Sankt Gabriel:

Das Duo WinWin veranstaltet ein Konzert mit einer Verlesung der Menschenrechte und dazu passender Texte durch renommierte Sprecher.

Artikel der Menschenrechte und Auszüge aus der Rede von Martin Luther King, vorgetragen von Sebastian Dunkelberg und Konrad Singer.

Musik vom Duo WinWin mit Anklängen aus Spirituals und Liedern von Bürgerrechts- und Emanzipationsbewegungen.
Martin Hamborg: Sax, Bassklarinette, Querflöte
Stefan Goreiski: 
E-Knopfakkordeon, Schlitztrommel, Ocean Drum, Darbukka, Rainmaker