Kategorie: Allgemein
Liederabend Stephan Zelck, Freitag, 17.7.2026, 19 Uhr
Wir laden herzlich zu einem vergnüglichen Liederabend mit Stephan Zelck ein, der in Volksdorf ja bestens bekannt ist.
Der Tenor Stephan Zelck wurde in Hamburg geboren. Er studierte an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater Gesang bei Prof. James Wagner. Im Rahmen seines Studiums erhielt er den ersten Preis des Elise Meyer Wettbewerbes im Fach Gesang und nahm an diversen Opernproduktionen teil, u.a. als Tamino (Zauberflöte), Eisenstein (Fledermaus), Candide (Candide), Krohntal (Wildschütz), Belmonte (Entführung).
In Hamburg machte er auch eine Ausbildung zum Musiklehrer und schloss sein Studium mit Auszeichnung ab. Gastspiele als Titus in Mozarts gleichnamiger Oper führten ihn nach Prag an das „Ständetheater“, wo er beim Sommerprojekt zuvor auch den Allessandro aus Mozarts Il re pastore gesungen hatte. Als Belmonte ging er an das „Teatro Castro Alves“ in Salvador/Brasilien.
Das Schleswig-Holstein-Musik-Festivals lud ihn als Solist zu diversen Konzerten rund um die Welt ein. Unter der Leitung von Lawrence Foster sang er den Flavio in Bellinis Norma. Es folgte Remendado aus Bizets Carmen unter Christoph Eschenbach. Die Opernhäuser von Erfurt, Münster und Catania waren weitere Anlaufstellen.
Bei den Tiroler Festspielen unter Gustav Kuhn sang er u.a. die Rollen des Froh aus Wagners Rheingold und Junger Seemann in Tristan und Isolde.
Im Oratorium, welchem er seine musikalischen Wurzeln verdankt, hat er sich ein umfangreiches Repertoire erarbeitet, welches vom Barock bis zur Moderne reicht.
Er feiert weiträumig Erfolge als Evangelist und Konzertsänger.
Martin Schneekloth, 1989 in Hamburg geboren und aufgewachsen, erhielt ersten Klavier- und Orgelunterricht während der Schulzeit und legte die kirchenmusikalische C-Prüfung noch vor dem Abitur ab. Nach Bachelor-Abschlüssen in Kirchenmusik bzw. Musikwissenschaft und Sozialpädagogik beendete er 2017 sein Chorleitungsstudium an der Hochschule für Musik und Theater bei Prof. Hannelotte Pardall mit dem Masterabschluss. Seit 2018 ist er Kantor und Organist der Heiligen Dreieinigkeitskirche in St. Georg, wo sein Schwerpunkt auf der Aufführung unbekannterer Werke und neuer Musik des 20. und 21. Jahrhunderts liegt. Daneben ist er als Dozent für Hymnologie, Liturgik und Musikgeschichte in der Hamburger C- Kirchenmusikerausbildung tätig. Regelmäßig ist er als Dirigent, Organist und Pianist in und um Hamburg zu erleben. Konzertreisen führten ihn durch ganz Deutschland und ins europäische Ausland.
Junge Künstler*innen stellen sich vor, Freitag, 12.6.2026, 19 Uhr – Jugend musiziert
Junge Künstler*innen stellen sich vor
Konzert mit Preisträger*innen des Wettbewerbs „Jugend musiziert“
Organisation und Moderation: Mechthild Weber
Am 12. Juni 2026 um 19 Uhr sind in St. Gabriel außergewöhnliche junge Musiker*innen zu Gast. Sie alle haben bei dem renommierten Wettbewerb „Jugend musiziert“ ihr großes künstlerisches Talent unter Beweis gestellt und präsentieren Ausschnitte aus dem Programm des Wettbewerbs.
Da der Wettbewerb dieses Jahr länger dauerte, findet das Konzert am 12. Juni 2026 statt und nicht, wie ursprünglich geplant und angezeigt am 29.5.2026!
Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Abend mit ganz unterschiedlichen Instrumenten – Streicher, Bläser, Gesang, Klavier, vielleicht auch Harfe oder Akkordeon – frisch, virtuos und voller musikalischer Entdeckungen.
Die Organisation und Moderation übernimmt die bekannte Sopranistin und Gesangslehrerin Mechthild Weber aus Volksdorf. Sie engagiert sich seit vielen Jahren mit großer Leidenschaft für die Nachwuchsförderung, unter anderem als Leiterin des Regionalausschusses Ost und als Jurymitglied bei „Jugend musiziert“.
Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Konzertabend voller musikalischer Vielfalt, Spielfreude und junger künstlerischer Stimmen – ein echtes Frühsommerhighlight!
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Ein Abend voller Glück – Lesebühne Oktopus, Freitag, 5.6.2026, 19 Uhr
Am Freitag, 05.06.2026 um 19:00 Uhr findet die Lesung „Ein Abend voller Glück“ der Lesebühne Oktopus in der Kirche St. Gabriel Volksdorf statt.
Die Oktopusse tragen dann eigene Texte zum Thema „Glück“ vor, in denen es um das kleine Glück oder den großen Glücksfall, Glück in der Liebe oder im Spiel, Glücksgefühle, Glückwünsche, Glück im Unglück oder auch das Fehlen von Glück gehen kann.
Ein kleinerer Teil der Lesung ist zudem für andere Texte sowie einen kleinen Poetry-Slam reserviert.
In der Regel nehmen vier bis sechs der Oktopusse teil, manchmal auch geladene Gastautorinnen oder -autoren.
Die Lesebühne Oktopus wurde 2018 von acht Poetry-Slammerinnen und -Slammern in Reinbek gegründet und ist mit derzeit 22 Mitgliedern die größte Lesebühne Deutschlands.
Sie veranstaltete bisher dreizehn Lesungen und vierzehn Poetry-Slams und war schon zweimal in Sankt Gabriel zu Gast.
Ihre Mitglieder stammen aus Schleswig-Holstein (10), Hamburg (6), Niedersachsen (3), Mecklenburg-Vorpommern (2) und Brandenburg (1). Drei Viertel von ihnen studieren, fünf nahmen seit Lesebühnen-Gründung an den deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften teil, mehrere weitere an Landesmeisterschaften.
Moderiert wird die Lesung vom achtmaligen Teilnehmer der deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften undLesebühnengründer Karsten Lieberam-Schmidt.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Deckung der Anreisekosten für die Lesebühne Octopus wird am Ausgang gebeten.
Christian Maintz und Barbara Auer – Benefizveranstaltung für das Kinderheim Erlenbach, 24. April 2026, 19:30 Uhr, Aula des Gymnasiums Buckhorn
Am Freitag, dem 24. April 2026 wird Christian Maintz, den sie unter anderem von zwei wunderbaren Lesungen mit Julia Nachtmann in unserer Reihe „Kultur in Sankt Gabriel“ kennen, in der Aula des Buckhorngymnasiums mit der bekannten Schauspielerin Barbara Auer lesen.
In dieser Benefizveranstaltung zugunsten des Kinderheims Erlenbusch werden sie Balladen und Moritaten lesen.
Der Förderverein Sankt Gabriel unterstützt diese wohltätige Veranstaltung gerne und lädt sie ein, mit einem vergnüglichen Abend etwas Gutes für das unterstützenswerte Kinderheim zu tun.
Elbe-Saiten-Quartett, Samstag, 18.4.2026, 19 Uhr
Elbe-Saiten-Quartett
Elbzeiten
Seit 20 Jahren zählt das ESQ zu den festen Größen der Hamburger Gitarrenszene.
Wie die Gezeiten auf der Elbe geht es im aktuellen Programm der vier GitarristInnen mal ruhig und zurückgezogen, mal kraftvoll und energisch von Hamburg in die Welt.
Gemeinsam blickt das Quartett musikalisch in die Vergangenheit mit Musik von
Kapsberger, Bach und Satie und präsentiert folkloristisch inspirierte Musik aus Finnland und Irland. Mit eigens fürs Elbe-Saiten-Quartett komponierten Stücken zeitgenössischer Hamburger Komponisten entsteht ein ganz besonderer und persönlicher Soundtrack.
Die vier Hamburger MusikerInnen spielen dabei nicht nur auf vier Gitarren, sondern unter anderem auch auf der finnischen Kantele, Cello und Bodhran. Einen Ausschnitt des Programms ist auch auf der neuen CD „im fluss“ zu hören, die erst vor kurzem erschien.
Annika Steinke-Dieng
Die gebürtige Hamburgerin Annika Steinke-Dieng ist als Elementare Musikpädagogin und Gitarristin sowohl an der staatlichen Jugendmusikschule Hamburg als auch freiberuflich tätig. In ihrer zweiten Heimat Finnland entfachte während des Studienjahres an der Sibelius-Akademie ihre Liebe zur traditionellen Musik und speziell dem Nationalinstrument Kantele, welches nun auch im Elbe-Saiten-Quartett zum Einsatz kommt.
Jochen Buschmann
Seit dem Studium der klassischen Gitarre am Hamburger Konservatorium konzertiert Jochen Buschmann in unterschiedlichen Kammermusik Formationen. Mit einer Vielzahl eigener Bearbeitungen ist es ihm ein Anliegen, das Repertoire der klassischen Gitarrenmusik zu erweitern.
Maximilian Meeder
Aufgewachsen in Norddeutschland lebt und arbeitet Maximilian Meeder als freischaffender Musiker in Hamburg. Sein Studium absolvierte er am Hamburger Konservatorium sowie an der Hochschule für Musik und Theater. Maximilian Meeder ist an weiteren Ensembles beteiligt und dabei neben dem Gitarrenspiel auch als Komponist -unter anderem für das ESQ- als Sänger und Songwriter aktiv.
Thekla Kersken
Nach dem Studium am Institut für Musik in Osnabrück und der Uni Münster zog es Thekla Kersken wieder zurück in den Norden. Ihre Vorliebe für kammermusikalische Projekte verfolgt sie nicht nur mit der klassischen Gitarre, sondern auch mit dem Cello. Als Gitarristin, Musikpädagogin und -therapeutin ist sie freiberuflich im Großraum Hamburg tätig.
minimalistisch – folkloristisch – klassisch – jazzig – rhythmisch
Michael Göring liest aus „Hotel Dellbrück“, Palmsonntag, 29.3.2025, 19 Uhr
„Nichts gehört der Vergangenheit an,
alles ist noch Gegenwart
und kann wieder Zukunft werden“
Fritz Bauer
Der Volksdorfer Autor Michael Göring liest erneut in St. Gabriel.
Im Mittelpunkt seines Romans „Hotel Dellbrück“ steht Sigmund Rosenbaum, der als jüdischer Waisenjunge in dem Hotel aufwächst und im Dezember 1938 dank der englischen Kindertransporte vor dem Holocaust gerettet wird. 1949 kehrt Sigmund in das zerstörte Deutschland zurück.
Auch seinen Sohn Frido, der nach Australien emigrierte, zieht es 2018 ins alte Hotel, das über all die Jahre der zentrale Rückzugsort der Familie war.
Michael Göring fragt in „Hotel Dellbrück“:
– Was bedeutet Vergangenheit für uns?
– Wo findet man seine Heimat?
– Wie meistert der Einzelne die Sehnsucht nach Bindung, nach Verbundenheit?
Michael Göring, Jahrgang 1956, ist in Westfalen aufgewachsen. Er leitete die gemeinnützige ZEIT-Stiftung und unterrichtet Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. 2016 gehörte er zu den Initiatoren der Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union.
Für sein schriftstellerisches und geisteswissenschaftliches Werk erhielt Michael Göring 2019 den Dr. Günther Buch-Preis.
Im Osburg Verlag sind von ihm folgende Romane erschienen:
Vor der Wand (2013), Spiegelberg (2016), Hotel Dellbrück (2018), Dresden (2021) und Algund (2025)
Lesen Sie zu der geplanten Lesung auch das Interview mit Prof. Göring in der nächsten Ausgabe des „Volksdorfers“.
Um eine Spende zur Weiterführung der Veranstaltungsreihe am Ausgang wird gebeten
ELBTONAL Percussion – ATMOS – Samstag, 7. 2. 2026, 19 Uhr

Bildrechte: Dimitrij Leltschuk
Wie kaum eine andere Formation beherrschen die vier virtuosen Schlagwerker aus Hamburg den „kreativen Cross-over“ aus Klassik, Jazz und Weltmusik.
Seit 25 Jahren ist Elbtonal Percussion live unterwegs. Das Ensemble tourte durch ganz Europa, Südamerika, Japan und China und ist regelmäßig Gast bei internationalen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, der JazzBaltica, dem Internationalen Musikfest Stuttgart, dem NCPA International Percussion Festival Beijing (CHN) oder dem Iwamizawa Art and Music Festival in Sapporo (JPN).
Elbtonal Percussion arbeitete mit Schlagzeuggrößen wie Trilok Gurtu und Keiko Abé, aber auch mit Künstlern wie John Neumeier und Martina Gedeck zusammen und konzertierte solistisch mit renommierten Orchestern wie den Bremer Philharmonikern, dem Sinfonieorchester Wuppertal oder dem NDR-Chor.
ATMOS – Ein speziell für Kirchen oder sakrale Räume konzipiertes Programm –
Elbtonal widmet sich mit diesem Programm den sphärischen, meditativen und raumgreifenden Klängen der perkussiven Musik. Vertraute Komponisten wie Johann Sebastian Bach erklingen gleichsam zartschwebend neben modernen wie Toru Takemitsu, Phillip Glass oder Radiohead. Feingeistige und spirituell inspirierte Werke – auf Marimbas, Vibraphonen, Klangschalen und Gongs meisterhaft interpretiert – erschaffen insbesondere in Kirchenräumen eine außergewöhnliche Konzertatmosphäre! Und am Ende ist man überwältigt, wie weit entfernt von allen gängigen Schlagzeugklischees ein solches Konzert die Seele tief berührt.
„Es gab insofern keinen lauten und explosiven Konzertabend zu erleben, sondern eine klangliche Entdeckungsreise, bei der Überraschungen das berühmte Salz in der Suppe waren. So verwunderte es nicht, dass es am Ende einen richtigen Begeisterungssturm aus dem Publikum gab, der eine wiederum überraschende Zugabe nach sich zog.“ (Klaus Mohr, Süddeutsche Zeitung, Januar 2023)
Dauer: ca. 90 Minuten
Eintritt frei – um eine Spende zur Deckung der Kosten wird gebeten
Kinder-Kirchen-Kreativtag, 7.2.2026, 10.30 -13.30 Uhr
Farbmeditation in der Epiphaniaszeit – Rot, Freitag, den 16. 1. 2026, 19 Uhr
Bitte beachten!
Witterungsbedingt wird die Veranstaltung wegen des zu erwartenden starken Schneefalls, starken Winden und Glättegefahr um eine Woche auf den 16.9.2026 um 19 Uhr verlegt!
Texte: Hans-Jürgen Müller und Clemens Kühn
Musik: Alexander Annegarn (Orgel)
Bildrechte: Clemens Kühn
Es ist lange her, dass die Tage der Adventszeit sowie der Epiphaniaszeit Tage der Stille waren. Heutzutage sind sie häufig übertönt von Geklimper und Geklingel, von Märkten und Feiern, von Rummel und Hektik.
Wie im letzten Jahr wollen wir daher in der jeweils in einer Farbe illuminierten Kirche Sankt Gabriel zur Ruhe kommen. Wir möchten uns auf verschiedene Farben einlassen, die uns im Advent und im Weihnachtskreis begegnen. Wir werden meditative Texte sprechen, recht verschiedene Musik hören und bekannte Lieder singen.
Auf diese Weise wollen wir versuchen zu erspüren, welche Botschaft uns die Farben Blau, Rot, und Grün mit auf den Weg durch die stille Jahreszeit geben können. Dabei werden wir selbstverständlich auch die Fenster von Hanno Edelmann einbeziehen.
Lassen Sie sich einladen zu einer runden halben Stunde am
Freitag vor dem ersten Advent, dem 28. November 2025
sowie am Freitag, den 16. Januar 2026
und am Freitag, den 23. Januar 2026
jeweils um 19 Uhr in die Kirche Sankt Gabriel.
Farbmeditation in der Epiphaniaszeit – Grün, Freitag, 23. 1. 2026, 19 Uhr
Texte: Hans-Jürgen Müller und Clemens Kühn
Musik: Alma Teibler (Orgel)
Es ist lange her, dass die Tage der Adventszeit sowie der Epiphaniaszeit Tage der Stille waren. Heutzutage sind sie häufig übertönt von Geklimper und Geklingel, von Märkten und Feiern, von Rummel und Hektik.
Wie im letzten Jahr wollen wir daher in der jeweils in einer Farbe illuminierten Kirche Sankt Gabriel zur Ruhe kommen. Wir möchten uns auf verschiedene Farben einlassen, die uns im Advent und im Weihnachtskreis begegnen. Wir werden meditative Texte sprechen, recht verschiedene Musik hören und bekannte Lieder singen.
Auf diese Weise wollen wir versuchen zu erspüren, welche Botschaft uns die Farben Blau, Rot, und Grün mit auf den Weg durch die stille Jahreszeit geben können. Dabei werden wir selbstverständlich auch die Fenster von Hanno Edelmann einbeziehen.
Lassen Sie sich einladen zu einer runden halben Stunde am
Freitag vor dem ersten Advent, dem 28. November 2025
sowie am Freitag, den 9. Januar 2026
und am Freitag, den 23. Januar 2026
jeweils um 19 Uhr in die Kirche Sankt Gabriel.














